Secure Disk mit automatischem Konfiguration-Verfahren für die PBA

03.02.2012 17:00

 

Moderne Festplattenverschlüsselungen besitzen ein eigenes „gehärtetes“ PreBoot-Betriebssystem um alle notwenigen Prozesse des Startvorganges und der Benutzer-Authentisierung. vor dem Start des Microsoft Betriebssystems, abzubilden.

Häufig setzen die Hersteller, so auch in Secure Disk, auf einen standardisierten Linux-Kernel. Das Linux-Betriebssystem bietet große Vorteile im Bereich der Kompatibilität, der Start-Performance, Lizenzpolitik und nicht zuletzt bei der Systemsicherheit der verwendeten Komponenten.
 

Damit Linux auf jeder Hardware optimal verwendet werden kann, besitzt es eine Vielzahl systemnaher Start- und Einstellungsparameter.
 

Damit Secure Disk einen sehr hohen Kompatibilitätsgrad zu aktueller und zukünftiger Hardware aufweisen kann, wurde ein automatisches Konfigurations-Verfahren in das Setup des Secure Disk Clients integriert.

Hierbei wird die optimale Einstellung des Linux-Betriebssystems inkl. der Startparameter automatisch konfiguriert.

Die Intelligenz dieser „Auto Config“ unterliegt einer permanenten Weiterentwicklung und Optimierung.
 

Auch ein Update des Linux-Betriebssystems läuft automatisch über das Secure Disk Client-Setup unter Windows.
 

Diese Technologie stellt sicher, dass Secure Disk auf jeder Hardware einsetzbar ist, auf der auch Windows läuft.

 

Limburg, 03.02.2012

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